Besuchshunde

Sozialhunde, welche mit dem menschlichen Teamkollegen ohne speziellen therapeutischen, medizinischen oder pädagogischen Beruf arbeiten gehen, werden als Besuchshunde bezeichnet. Neben der beruflichen Qualifikation des Menschen kann auch die Art und Weise des Einsatzes sowie der Arbeitsort bei der Auswahl, welcher Aus- und Fortbildungsweg gewählt wird, eine Relevanz besitzen.

Mögliche tiergestützte Fördermaßnahmen

Der Einsatz von Besuchshunden kann vielseitig sein. Sowohl ehrenamtlich tätige Personen als auch Selbstständige oder Angestellte können mit einem Sozialhund arbeiten. So können Bewohner in einem Pflegeheim besucht werden, bei Schul- oder Kindergartenprojekttagen Besuchshunde eingebunden werden oder auch eine Pflegekraft mit Hund für eine angenehmere Athmosphäre beim sensiblen Thema des Waschens sorgen.

Vorteile eines Sozialhundes

Der Besuch eines Hundes fördert das Wohlbefinden, führt zu externen und neuen Gesprächsthemen und ermöglicht es, das ein oder ander Projekt erlebbarer zu gestalten. Für Arbeitgeber ist es eine Möglichkeit ihr Unternehmen noch freundlicher zu gestalten für Arbeitnehmer (Stichwort: Fachkräfte finden und halten) sowie für Kunden und Klienten. Der Einsatz eines Besuchshundes ist eine Berreicherung zu bestehenden Tätigkeiten und Angeboten.