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Sicherheit, Verhalten und unser Miteinander
Wo Menschen und Tiere miteinander arbeiten, tragen wir Verantwortung – für uns selbst, füreinander und für die Tiere, die uns anvertraut sind.
Auf unserem Gelände leben und arbeiten Hunde und Pferde. Außerdem begegnen dir während deiner Ausbildung Kunden mit ihren Hunden sowie Hunde, die aufgrund ihres Verhaltens besondere Sicherheitsmaßnahmen benötigen.
Deshalb gibt es einige Regeln, die für alle Personen auf unserem Gelände gelten.
Dabei geht es uns nicht darum, möglichst viele Verbote aufzustellen. Die Regeln sollen dafür sorgen, dass wir sicher, respektvoll und mit Rücksicht auf Mensch und Tier miteinander arbeiten können.
Tiere auf dem Gelände
Bitte gehe grundsätzlich davon aus, dass du ein Tier erst dann berührst, führst, fütterst oder anderweitig mit ihm interagierst, wenn dies mit uns abgesprochen wurde.
Das gilt auch dann, wenn ein Hund freundlich wirkt, Kontakt sucht oder du das Tier bereits kennst.
Unsere Tiere haben unterschiedliche Aufgaben, Bedürfnisse, Trainingsstände und gegebenenfalls auch gesundheitliche oder verhaltensbedingte Besonderheiten, die für dich nicht immer unmittelbar erkennbar sind.
Deshalb gilt:
- Eigene und mitgebrachte Tiere bleiben auf dem Gelände grundsätzlich angeleint, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes abgesprochen wurde.
- Tiere werden nicht ohne Erlaubnis angefasst, gefüttert, herausgenommen, umgesetzt oder von der Leine gelassen.
- Bitte stelle nicht selbstständig Kontakte oder Begegnungen zwischen Hunden her.
- Türen, Tore und Absperrungen werden nach dem Passieren unmittelbar wieder geschlossen.
- Fällt dir ein offenes Tor, ein beschädigter Zaun oder eine andere mögliche Gefahrenquelle auf, informiere uns bitte sofort.
- Hinterlassenschaften deines Hundes bzw. von Hunden, die du gerade führst, werden selbstverständlich aufgenommen und entsprechend entsorgt.
„Der sieht doch freundlich aus“ ist bei uns also keine ausreichende Freigabe. Lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.
Besonderer Sicherheitsbereich: Zwingeranlage
Unsere Zwingeranlage ist ein separater und besonders zu beachtender Bereich.
Dort befinden sich unter anderem Hunde, mit denen aufgrund ihres Verhaltens unter besonderen Bedingungen gearbeitet wird.
Die Zwingeranlage darf deshalb nicht ohne Erlaubnis bzw. entsprechende Befugnis allein betreten werden.
Wenn du dich im Rahmen deiner Ausbildung dort aufhältst, gelten einige Regeln ganz besonders:
Jede Tür und jedes Tor, das du öffnest, wird unmittelbar hinter dir wieder vollständig geschlossen.
Verlasse dich dabei bitte nicht darauf, dass „gleich noch jemand nachkommt“. Die Person, die eine Tür öffnet, achtet auch darauf, dass sie wieder sicher geschlossen ist.
Stecke niemals Finger oder Hände durch Gitter oder Zäune und greife nicht ungefragt in einen Zwinger.
Hunde werden weder eigenständig herausgelassen noch umgesetzt, gefüttert oder miteinander in Kontakt gebracht.
Auch eigene oder andere Hunde, die nicht zu diesem Bereich gehören, werden nicht mit in die Zwingeranlage genommen.
Den Anweisungen der für diesen Bereich verantwortlichen Person ist unbedingt Folge zu leisten.
Wenn dir etwas ungewöhnlich vorkommt – beispielsweise eine nicht richtig verschlossene Tür, eine Beschädigung oder ein auffälliges Verhalten eines Hundes – sag bitte sofort Bescheid.
Eigenschutz geht immer vor
Du wirst während deiner Ausbildung sehr unterschiedliche Hunde kennenlernen.
Dazu gehören freundliche und unkomplizierte Hunde genauso wie aufgeregte, unsichere, körperlich sehr aktive oder verhaltensauffällige Hunde.
Bei jeder praktischen Arbeit gilt deshalb:
Dein Eigenschutz geht vor.
Trage bei praktischen Ausbildungstagen Kleidung, in der du dich sicher bewegen kannst. Wir empfehlen insbesondere lange Hosen und festes, geschlossenes Schuhwerk.
Auch bei einem freundlichen Hund kann im praktischen Umgang etwas passieren. Ein Hund kann beispielsweise anspringen, mit einer Kralle hängen bleiben, dich versehentlich umrennen oder in einer dynamischen Situation anders reagieren als erwartet.
Deshalb gehört zur professionellen Arbeit mit Hunden auch, Risiken wahrzunehmen und die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen.
Und das führt uns zu einem Punkt, der uns besonders wichtig ist:
Du darfst Nein sagen.
Wenn du dich mit einem Hund oder einer Übung nicht sicher fühlst, sag es uns.
Das ist kein Versagen und wird dir in deiner Ausbildung nicht negativ ausgelegt.
Wir erklären Übungen gerne erneut, zeigen Abläufe auch mehrfach und begleiten dich Schritt für Schritt. Wenn du zunächst nur beobachten möchtest, weil du eine Situation noch nicht sicher einschätzen kannst, ist auch das ein wichtiger Teil des Lernens.
Nicht jeder Mensch, der später als Hundetrainer arbeitet, möchte beispielsweise mit stark aggressivem Verhalten arbeiten. Das muss er auch nicht.
Du darfst deine persönlichen Grenzen benennen und für dich entscheiden, welche Tätigkeitsbereiche später zu deiner Arbeit gehören sollen und welche nicht.
Was wir allerdings von dir erwarten, ist, dass du lernst, Risiken zu erkennen, deine eigenen Grenzen realistisch einzuschätzen und verantwortungsvoll damit umzugehen.
Wenn doch einmal etwas passiert
Wo praktisch mit Tieren gearbeitet wird, können trotz aller Vorsicht Unfälle passieren.
Solltest du verletzt werden, ein Hund dich beißen oder es zu einem anderen Unfall kommen, informiere uns bitte unmittelbar.
Das gilt auch dann, wenn eine Verletzung auf den ersten Blick klein oder unbedeutend erscheint.
Dasselbe gilt für Unfälle oder Verletzungen eines Tieres sowie für Situationen, in denen beinahe etwas passiert wäre und daraus möglicherweise eine Sicherheitsmaßnahme für die Zukunft abgeleitet werden kann.
Wir möchten solche Situationen nicht verschweigen oder jemanden dafür verantwortlich machen, sondern nachvollziehen, was passiert ist und was wir daraus lernen können.
Wie wir miteinander umgehen
Eine gute Hundetrainerausbildung besteht nicht nur aus Fachwissen.
Später arbeitest du mit Menschen, die dir ihre Fragen, Unsicherheiten und manchmal auch Fehler anvertrauen. Deshalb gehört für uns ein professioneller und respektvoller Umgang mit Menschen genauso zur Ausbildung wie der Umgang mit Hunden.
Wir behandeln Teilnehmer, Mitarbeiter und Kunden auf Augenhöhe.
Unterschiedliche Erfahrungen, Bildungswege, Herkunft, Geschlecht, Alter, körperliche Voraussetzungen oder persönliche Lebensentwürfe sind kein Grund, einen Menschen abzuwerten oder auszugrenzen.
Diskriminierende, rassistische, menschenfeindliche oder anderweitig herabwürdigende Äußerungen und Verhaltensweisen haben bei uns keinen Platz.
Ebenso möchten wir keinen respektlosen Umgang mit Kunden erleben.
Ein Mensch kommt zu uns, weil er Unterstützung benötigt. Es ist nicht unsere Aufgabe, ihn für Fehler lächerlich zu machen oder hinterher abwertend über ihn zu sprechen.
Das bedeutet nicht, dass wir fachlich alles gutheißen müssen.
Kritik darf und soll ausgesprochen werden – aber sachlich, fachlich begründet und respektvoll.
Sachlichkeit gilt auch beim Hund
Dasselbe gilt für unsere Betrachtung von Hunden und Hunderassen.
Wir werden uns während der Ausbildung intensiv mit Rassen, Zucht, Genetik, Morphologie, Verhalten und Gesundheit auseinandersetzen. Dabei müssen auch problematische Entwicklungen benannt werden dürfen.
Wenn bestimmte Zuchtmerkmale gesundheitliche Folgen haben können, werden wir darüber sprechen. Wenn morphologische Merkmale das Verhalten oder die Kommunikation eines Hundes beeinflussen können, gehört auch das in unsere fachliche Betrachtung. Ebenso dürfen gesundheitliche Probleme, Pflegezustand, Über- oder Untergewicht oder andere für das Wohlbefinden eines Hundes relevante Beobachtungen sachlich angesprochen werden.
Das ist etwas anderes, als einen Hund oder eine gesamte Rasse abzuwerten.
Wir möchten, dass du lernst, genau hinzusehen, kritisch zu hinterfragen und fachlich zu argumentieren – ohne dabei respektlos zu werden.
Was wir von dir erwarten – und was du von uns erwarten kannst
Wir erwarten von dir Offenheit, Eigeninitiative und die Bereitschaft zur Selbstreflexion.
Du musst zu Beginn dieser Ausbildung nicht alles wissen. Genau deshalb bist du hier.
Wir erwarten aber die Bereitschaft, Neues zu lernen, Fragen zu stellen und gegebenenfalls auch eigene bisherige Vorstellungen zu überdenken.
Fehler dürfen passieren. Entscheidend ist, wie wir anschließend damit umgehen.
Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang miteinander, Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, sowohl die eigenen Grenzen als auch die Grenzen anderer Menschen und Tiere anzuerkennen.
Im Gegenzug darfst du von uns erwarten, dass wir dich ernst nehmen.
Du darfst Fragen stellen. Du darfst etwas nicht verstehen. Du darfst widersprechen und fachlich diskutieren. Du darfst um eine weitere Erklärung bitten und du darfst sagen, wenn du dich einer praktischen Situation noch nicht gewachsen fühlst.
Wir geben dir ehrliches und konstruktives Feedback und möchten dir einen Rahmen bieten, in dem du dich ausprobieren und entwickeln kannst.
Denn am Ende möchten wir keine Hundetrainer ausbilden, die einfach nachmachen, was ihnen einmal gezeigt wurde.
Wir möchten, dass du lernst, selbst zu beobachten, zu denken, zu hinterfragen und verantwortungsvolle Entscheidungen für Mensch und Hund zu treffen.
Und wir pflegen einen lockeren, entspannten Umgang. Wenn es Probleme gibt oder Zeitdruck, du etwas nicht schaffst, dann sprich mit uns. Souveränität zeigt sich in Anpassungsverhalten und Nachgeben, weil wir es können. 😉
Datenschutz, Vertraulichkeit und der Umgang mit Aufnahmen
Während deiner Ausbildung bekommst du Einblicke, die über einen normalen Unterricht weit hinausgehen.
Du wirst echte Kunden und ihre Hunde kennenlernen, Trainings begleiten, Fallbesprechungen miterleben und Einblicke in unsere Arbeitsabläufe erhalten. Dabei können dir zwangsläufig auch persönliche oder vertrauliche Informationen begegnen.
Mit diesem Vertrauen gehen wir verantwortungsvoll um – und das erwarten wir auch von dir.
Was im geschützten Rahmen bleibt, bleibt dort
Alles, was du im Rahmen der Ausbildung über Kunden, Teilnehmer, Mitarbeiter oder interne Arbeitsabläufe erfährst und nicht ohnehin öffentlich bekannt ist, behandelst du vertraulich.
Dazu gehören insbesondere persönliche Angaben, Namen und Kontaktdaten, Gesprächsinhalte, Trainingsfälle, Informationen über Lebensumstände sowie Fotos, Videos, Nachrichten und andere personenbezogene Informationen.
Auch Informationen aus unseren Sozialsprechstunden und praktischen Trainings gehören dazu.
Natürlich darfst und sollst du über das sprechen, was du fachlich gelernt hast. Es macht aber einen Unterschied, ob du später erzählst:
„Wir hatten in der Ausbildung einen interessanten Fall zum Thema Ressourcenverteidigung.“
oder ob du Informationen weitergibst, anhand derer der konkrete Kunde oder das Mensch-Hund-Team erkannt werden kann.
Was du fachlich lernst, darfst du mitnehmen. Persönliche Geschichten und Daten anderer Menschen nicht.
Diese Verpflichtung zur Vertraulichkeit endet selbstverständlich nicht mit dem letzten Ausbildungstag.
Fotos, Videos und Tonaufnahmen
Während unserer praktischen Arbeit gilt grundsätzlich:
Keine eigenen Foto-, Video- oder Tonaufnahmen von Kunden, Teilnehmern, Mitarbeitern oder Trainingssituationen ohne ausdrückliche Erlaubnis.
Das gilt unabhängig davon, ob eine Aufnahme nur für dich selbst, für eine WhatsApp-Gruppe, für Freunde oder für soziale Medien gedacht ist.
Wenn es in einer bestimmten Trainingssituation sinnvoll und zulässig ist, dass du selbst eine Aufnahme machen darfst, sagen wir dir das ausdrücklich.
Bitte gehe also grundsätzlich davon aus: Wenn wir nichts anderes vereinbart haben, bleibt das Handy für Aufnahmen in der Tasche.
Das gilt selbstverständlich auch für Screenshots oder Aufzeichnungen unserer Online-Termine und für Inhalte aus digitalen Fallbesprechungen.
Aufnahmen während deiner Ausbildung
Für Ausbildungs- und Schulungszwecke können durch TIC Foto- und Videoaufnahmen während praktischer Übungen und Ausbildungssituationen erstellt werden.
Solche Aufnahmen können einen großen Lernwert haben. Manchmal sieht man auf einem Video Dinge, die einem mitten in der Situation überhaupt nicht aufgefallen sind. Wir können gemeinsam Körpersprache betrachten, das eigene Timing analysieren oder eine Trainingssituation noch einmal in Ruhe besprechen.
Dabei gehen wir mit dem Material verantwortungsvoll um und verwenden es für den jeweils vorgesehenen Zweck.
Davon zu unterscheiden sind Foto- und Videoaufnahmen für unsere Öffentlichkeitsarbeit bzw. Werbung.
Auch während der Ausbildung können beispielsweise Bilder unserer praktischen Arbeit entstehen, die wir für unsere Website, Social Media oder andere seriöse Darstellungen unserer Arbeit verwenden möchten.
Hierfür holen wir die erforderliche Einwilligung gesondert ein.
Wenn du nicht für Werbezwecke fotografiert oder gefilmt werden möchtest, teile uns das bitte mit. Daraus entstehen dir selbstverständlich keine Nachteile für deine Ausbildung.
Datenschutzrechtlich ist diese Trennung wichtig: Werden Aufnahmen auf eine Einwilligung gestützt und für unterschiedliche Zwecke verwendet, muss für diese Zwecke eine entsprechende Einwilligung vorliegen; zudem muss eine Einwilligung nachweisbar sein und grundsätzlich widerrufen werden können.
Uns ist darüber hinaus wichtig, wie wir Menschen darstellen. Wir verwenden keine Aufnahmen, die Teilnehmer oder Kunden bloßstellen, lächerlich machen oder in einer offensichtlich nachteiligen oder unseriösen Situation zeigen.
Unsere Öffentlichkeitsarbeit soll zeigen, wie wir arbeiten – nicht Menschen auf ihre Fehler oder schwierige Momente reduzieren.
Social Media und Messenger
Gerade während einer längeren Ausbildung entstehen schnell Fotos, kleine Videos und gemeinsame Erlebnisse, die man gerne teilen möchte.
Bitte denke trotzdem immer daran:
Nur weil du selbst bei einer Situation dabei warst, darfst du sie nicht automatisch veröffentlichen.
Fotos oder Videos, auf denen andere Personen oder fremde Mensch-Hund-Teams zu erkennen sind, dürfen nicht ohne entsprechende Erlaubnis veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben werden.
Dasselbe gilt für Screenshots aus WhatsApp-Gruppen, Online-Meetings, E-Mails oder anderen internen Kommunikationswegen.
Auch Inhalte aus unserer gemeinsamen Ausbildungsgruppe bleiben grundsätzlich innerhalb der Gruppe, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Unsere Ausbildungsunterlagen
Mit deiner Buchung erhältst du umfangreiche Unterlagen, Zusammenfassungen, Arbeitsblätter, Videos, Grafiken und weitere Materialien.
Diese Inhalte sind ausschließlich für deinen persönlichen Gebrauch im Rahmen deiner Ausbildung bestimmt.
Du darfst sie für dich herunterladen, speichern und – soweit vorgesehen – ausdrucken und zu deinem persönlichen Ausbildungsordner zusammenstellen.
Nicht gestattet ist es dagegen, die Unterlagen vollständig oder auszugsweise an andere Personen weiterzugeben, öffentlich zugänglich zu machen, hochzuladen, zu vervielfältigen oder in sozialen Medien, Gruppen, anderen Kursen oder vergleichbaren Angeboten zu verbreiten.
Auch ein Zugang zum Online-Kurs ist ausschließlich für die Person bestimmt, die den Kurs gebucht hat, und darf nicht mit Dritten geteilt werden.
Das bedeutet natürlich nicht, dass du später das erworbene Wissen nicht nutzen darfst – ganz im Gegenteil.
Du sollst mit deinem Wissen arbeiten. Unsere konkreten Schulungsunterlagen bleiben jedoch unsere Schulungsunterlagen.
Datenschutz ist auch Teil deiner zukünftigen Professionalität
Dieser Punkt ist uns nicht nur wichtig, weil es entsprechende rechtliche Vorgaben gibt.
Als Hundetrainer wirst du später selbst erleben, wie viel Menschen dir erzählen.
Manchmal beginnt eine Trainingsstunde mit der Frage nach einem bellenden Hund und plötzlich erfährst du etwas über eine Trennung, Krankheit, finanzielle Sorgen, familiäre Probleme oder andere sehr persönliche Lebensumstände.
Das gehört zur Arbeit mit Menschen.
Professionalität bedeutet deshalb auch, zu wissen, welche Informationen bei dir bleiben müssen.
Wir möchten diesen verantwortungsvollen Umgang bereits während deiner Ausbildung miteinander leben.
Wenn du dir einmal nicht sicher bist, ob du eine Information, ein Foto oder ein Video verwenden oder weitergeben darfst, gibt es deshalb eine ganz einfache Regel:
Nicht weitergeben – erst fragen.
Das ist meistens der sicherste Weg.
